Archiv der Kategorie: Innovation

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ESG SDG: Sehr konsequente Aktienportfolios

ESG SDG: Bisher gibt es meist entweder Impact- oder ESG-Investments. Jetzt kann man eine konsequente Kombination von Impact + ESG zusammen kaufen. Zunächst die Begriffserklärung: Man kann zwischen drei Arten von Geldanlagen unterscheiden: Erstens traditionelle, primär gewinnorientierte Investments, zweitens solche, die neben Gewinnzielen auch Environmental, Social und Governance (ESG) Ziele verfolgen, und drittens Investments ohne primäre Gewinnziele, die möglichst viel positiven Impact erreichen wollen. Letztere sind oft an den Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen ausgerichtet. Meine SDG ESG Kombinationen passen in keine dieser Schubladen (weiter auf Seite 2):

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Conscious Fintech? 5 Jahre Diversifikator

Conscious Fintech steht für die Nutzung von Finanztechnologie zur Förderung von Nachhaltigkeit. Das trifft auf mein jetzt 5 Jahre junges Unternehmen zu: Diversifikator bietet vor allem ESG und SDG Modellportfolios online an. Dabei steht ESG steht für Environmental, Social und Governanceaspekte und SDG für Sustainable Development Goals. Das sind die nachhaltigen Entwicklungsziele, die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurden.

Im Folgenden zeige ich, wie sich meine persönlichen Aktivitäten im Nachhaltigkeits- und Fintechbereich in den letzten Jahren entwickelt haben. Dazu gehören natürlich auch Widerstände, die ich überwinden musste.

Heute bietet mein Unternehmen Diversifikator 5 konsequente SDG und 13 strenge ESG aber nur noch 2 traditionelle Portfolios öffentlich an (bitte auf Seite 2 weiterlesen):

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SDG ETF-Portfolio: Innovativer Megatrendansatz mit guter Performance

SDG ETF-Portfolio: 2018 habe ich mit Anlageberatern gesprochen, die an einem fondsbasierten „Portfolio für Weltverbesserer“ interessiert waren. Anfang 2019 haben wir die Regeln für ein entsprechendes Portfolio aus günstigen Indexfonds entwickelt (ETF: Exchange Traded Funds). Heute gehört das SDG ETF-Portfolio zu den beliebtesten Portfolios von Diversifikator.

SDG steht dabei für die Sustainable Development Goals, also die Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen. Kunden nutzen es oft als Ergänzung zu unserem multi-asset ESG ETF-Portfolio oder in Kombination mit unserem ESG ETF-Portfolio Bonds (ESG: Environment, Social, Governance).

Ich habe bisher noch kein vergleichbares Portfolio eines anderen Anbieters gesehen. Hier sind die Details inklusive der Änderungen für 2021:

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12 Impact- und ESG Portfolios online

12 Impact- und ESG Portfolios hat die Diversifikator GmbH jetzt online. Dabei handelt es sich um gemischte, Aktien- und ein Anleiheportfolio. In Kombination mit dem Anleiheportfolio können alle Aktienportfolios zu unterschiedlichen Risikoklassen kombiniert werden. Viele der Portfolios gibt es (fast) nirgendwo anders in vergleichbarer Form.

Konkret: Ende November hat Diversifikator zwei innovative Impact ETF-Portfolios und vier neue ESG ETF-Portfolios online gestellt. Zeitgleich wurden 8 konventionelle Portfolios eingestellt. Die meisten der eingestellten Portfolios wurden durch vergleichbare nachhaltige Portfolios ersetzt. Hier sind die Details:

Abends in Hessen

Falsche Finanztipps

Falsche Finanztipps: Über 40 News und Researchberichte zu den Themen Umwelt, Ethik, Vermögenssteuer, Anleihen, institutionellem und privatem Herdenverhalten, teuren ETFs, Faktorinvestments, Staatsfonds, ESG Fondsanbietern und Fonds, falschen Nullen, Greenwashing, Innovationshemmnissen, schlechten Stimmrechtsausübungen, inaktiven Aktivisten, mehr und besseren Modellportfolios und wichtigerem Direct ESG Indexing.

Passiv ist gut für ESG: Viel neues Research zu ESG, Wealthtech und mehr

„Passiv ist gut für ESG Investments“ kann man aus vielen Researchnews schließen. Da ich zunächst berichten wollte, dass Diversifikator zum zweiten Mal in Folge zu den innovativsten Wealthtech100 der Welt gehört (s. hier), sind inzwischen sogar über 40 aktuelle Researchbeiträge mit Fokus auf verantwortungsvolle Investments und Wealthtech zusammengekommen. Vielleicht für manche überraschend: Incidents, Engagement und Robo-Fondsanalyse sind nicht sehr effizient und zwei nachhaltige B2C Robo-Advisors geben auf. Erschreckend aber nicht überraschend: Die sehr vielen Detailanforderungen der geplanten ESG-Reportingpflicht der EU.

ESG Ratings, Direct Indexing etc.: Research und News

Dieser Beitrag zu ESG Ratings erscheint nur gut eine Woche nach dem letzten Researchüberblick (siehe hier). Ursprünglich wollte ich solche Übersichten nur einmal im Monat veröffentlichen, aber dafür lese ich zu viel oder es wird gerade besonders viel publiziert (Hype?). Ich hoffe, dass jeder Leser etwas für sich Interessantes findet.

Sind nachhaltige Geldanlagen wichtiger als nachhaltiges Verhalten?

Im heutigen Beitrag geht es nicht nur um nachhaltige Geldanlagen, sondern auch wieder um „traditionelles Research“ und Robo Advisors. Den Schwerpunkt bildet die kritische Analyse einer Allianz Studie zu ESG.

Nachhaltige Geldanlagen: Research und News

 „ESG ist in unserer DNA: Ein nordischer Dialog zwischen ESG und Aktie“ heisst ein Vortrag von Johannes Haubrich von Nordea Asset Management den er dieses Jahr im Mai und Juni auf einer Roadshow für das Bündnis für Fonds gehalten hat. In der Präsentation verweist er auf eine Nordea-Publikation von 2015 mit dem Titel „Nordea’s illustrative analysis on carbon footprint from savings“, die immer noch sehr interessant ist. Darin heisst es: Our illustrative analysis showed how ‘greening’ an individual’s financial assets, such as savings, could generate 27 times greater improvements in a personal carbon footprint than eating less meat, using public transport, reduce water use, and flying less.”

ESG-Investments: Warum weder aktive Fonds noch ETFs ideal sind

Geldanlage-Laien und Profis beschweren sich über die geringe Standardisierung und die Unübersichtlichkeit von sogenannten Environmental, Social- und Governance- bzw. ESG-Investments. Dabei ist es gar nicht so schwer, Transparenz zu bekommen. Wenn man Transparenz erreicht hat wird aber auch schnell klar, dass Kompromisse nötig sind. Trotzdem spricht fast alles für verantwortungsvolle Investments.