Archiv der Kategorie: Indexselektion

Faktor-ETFs: Gut für Anbieter aber schlecht für Anleger? Ein Plädoyer für gleichgewichtete Benchmarks

Faktor-ETFs, also ETFs, die auf künftige Outperformance z.B. von „Low Risk“  setzen, werden seit einiger Zeit sehr erfolgreich verkauft. Aber Faktor-ETFs werden viele Anleger enttäuschen. Weiterlesen

Faktorinvestments sind schwierig.

Welche Entscheidungen sind nötig, bevor ein faktorbasiertes Portfolio erstellt ist? Was ich unter faktorbasiertem Investment verstehe und wieso diese populärer werden, habe ich schon geschrieben (Beitrag „Faktorallokation …“ vom 3.2.2015). Inzwischen soll es in den USA schon über 350 Smart Beta bzw. Faktor ETFs geben und sogar schon ca. 20% der ETF-Netto-Zuflüsse in solche Produkte fliessen. Aber ich habe den Eindruck, dass faktorbasierte Investments manchmal nicht zu Ende gedacht sind. Weiterlesen

Segmentierung von Robo Advisors: Kapitalanlage- und Handelsspezialisten

Robo Advisors werden in den USA aber auch in Großbritannien immer populärer. Einige von ihnen haben viele Millionen Venture Capital von als sehr anspruchsvoll geltenden Fonds erhalten. Manche managen schon mehrere Milliarden an Kapitalanlagen. Vanguard und Charles Schwab sind auch schon in dem Markt aktiv und über Google, Alibaba und weitere potentielle Wettbewerber wird spekuliert. Weiterlesen

Indexselektion: Vernachlässigtes Thema vieler ETF-Portfolios

Am 20.8. hatte ich ein Gespräch mit Klaus Hecher. Klaus Hecher ist langjähriger ETF Profi und im Bereich Online-Learning aktiv. Wir haben darüber gesprochen, was ETF-Portfolios unterscheiden kann, nämlich viele Punkte, und was davon oft diskutiert wird, nämlich wenige Punkte. Weiterlesen

Grenzen von Smart Beta

Smart Beta ist eine ernste Bedrohung für jeden Asset Manager. Die Ansätze sind oft wissenschaftlich basiert, haben sich teilweise in extensiven Backtests bewährt und sind meist transparent. Noch dazu scheint Smart Beta oft günstig angeboten zu werden. Weiterlesen

Passives Management gibt es nicht

Meines Erachtens ist die einfache Frage „aktiv versus passiv“ nicht hilfreich. Die Diskussion sollte sich viel mehr auf Gestaltung des Ausgangsportfolios und die Art und Weise seiner Veränderung fokussieren bzw. „diskretionäre“ versus „regelbasierte“ Ansätze vergleichen. Weiterlesen