Robo-Advisors nützen auch Firmenkunden

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Sind Robo-Advisors für Firmenkunden interessant? Firmenkunden bzw. die Manager von Firmenliquidität wollen doch persönlich beraten werden und brauchen auch keine voll automatisierte Anlage. Auch die Umsetzung machen doch Berater für sie, oder etwa nicht?

Robo-Advisors sind auch für Stiftungen interessant

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Passen Stiftungen und Robo-Advisors zusammen? In Deutschland gibt es über zwanzigtausend Stiftungen. Die meisten von ihnen sind sehr klein. Nur sehr wenige verfügen über eigene Kapitalanlagespezialisten. Stiftungen ohne eigene Anlagespezialisten werden oft von stiftungserfahrenen Beratern in- oder auch außerhalb von Banken beraten.

Diversifikator: Neuer B-B „Semi-Robo“

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In eigener Sache: In den letzten Monaten habe ich keine Blogbeiträge geschrieben, weil ich mit den Startvorbereitungen für Diversifikator (www.diversifikator.com) beschäftigt war. Hier ist das Konzept in Kurzform:

Fondskosten sind wichtig, werden aber oft falsch ausgewiesen

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Meb Faber stellt in seinem aktuellen Buch „Global Asset Allocation – A survey of the world’s top investment strategies“ fest: “The single biggest take away from this book is not to ruin your allocation by paying too much in fees.“ Faber vergleicht unterschiedlichste Asset Allokationen, unter anderem das globale Markt Portfolio, 60/40, Risk Parity, All-Seasons […]

Faktorinvestments sind schwierig.

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Welche Entscheidungen sind nötig, bevor ein faktorbasiertes Portfolio erstellt ist? Was ich unter faktorbasiertem Investment verstehe und wieso diese populärer werden, habe ich schon geschrieben (Beitrag „Faktorallokation …“ vom 3.2.2015). Inzwischen soll es in den USA schon über 350 Smart Beta bzw. Faktor ETFs geben und sogar schon ca. 20% der ETF-Netto-Zuflüsse in solche Produkte […]

Infra-Trusts: Infrastrukturinvestments für die kleine Frau

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Infrastruktur ist eine attraktive Anlageklasse: Es werden künftig gute Renditen bei relativ geringem Risiko erwartet. Der Aufbau eines direkten und diversifizierten Infrastruktur-Portfolios ist aber schwierig, selbst für Großinvestoren. Dafür sind die verlangten Mindestinvestments von meist mehreren Millionen Euro pro Projekt zu hoch.

Faktorallokation ist konzeptionell und operationell schwierig, Faktoranalysen sind aber wichtig

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Das Grundproblem einer faktorbasierten Allokation (Faktorallokation) ist dem der Assetklassen-Diversifikation sehr ähnlich: Es gibt keinen Konsens darüber, welche Assetklassen bzw. Faktoren die Basis der Allokation sein sollten. Ebenso wie unter einer Assetklasse kann Vieles als „Faktor“ verstanden werden. Grundsätzlich ist damit eine Variable gemeint, die einen systematischen Einfluß auf Renditen oder Risiken von Kapitalanlagen hat.

Dürfen Profis prognosefrei investieren?

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Der Untertitel des Blogs lautet „Fokus auf systematisch prognosefreies Portfoliomanagement“. Es gibt wenige Investmentprofis, die zugeben, dass sie nicht besonders gut im prognostizieren sind.

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