Segmentierung von Robo Advisors: Kapitalanlage- und Handelsspezialisten

Robo Advisors werden in den USA aber auch in Großbritannien immer populärer. Einige von ihnen haben viele Millionen Venture Capital von als sehr anspruchsvoll geltenden Fonds erhalten. Manche managen schon mehrere Milliarden an Kapitalanlagen. Vanguard und Charles Schwab sind auch schon in dem Markt aktiv und über Google, Alibaba und weitere potentielle Wettbewerber wird spekuliert.
Die andere Fondsselektion: Der Überzeugung folgen oder Diversifikation der Investmentphilosophie?

Elisabeth Kashner hat im ETF.com Analyst Blog am 22.8.2014 eine interessante Analyse („Inside Robo Advisor Asset Allocation“) zu den sehr traditionellen und kritisch zu hinterfragenden Asset-Allokationsempfehlungen sogenannter Robo-Advisor vorgestellt. Hier ist ein alternativer Ansatz: Fünf einfache – aber selten gestellte – Fragen, um den richtigen Portfoliomanager zu finden
Musterportfolios von Profis? Wer will oder braucht denn so etwas?

Der Sinn eines Musterportfolios: Prüfen, ob etwas funktioniert oder zeigen, dass etwas funktioniert. Ersteres kennt man z.B. von onvista und anderen Plattformen, auf denen Privatanleger Portfolios zusammenstellen können um zu prüfen, wie diese funktionieren.
Altersvorsorge: Aktien statt Immobilien
Aktien und nicht Anleihen oder privat genutzte Immobilien sollten bei der privaten Altersvorsorge im Vordergrund stehen. Heute ist die umlagefinanzierte (sogenannter „Generationenvertrag“) gesetzliche Vorsorge vorherrschend. Allein aufgrund der demografischen Entwicklung wird es künftig zu Versorgungslücken kommen.
Fintech bzw. Robo-Advisor: Besser als die klassische Kundenberatung?

Im manager magazin vom 11.8.2014 heißt es: „Fintechs: Kunden suchen Alternativen zur klassischen Bank“. Sogenannte Fintechs („technologisch orientierte „Angreifer“) bzw. Robo-Advisors werden als Alternativen genannt. In den USA haben einige solcher Fintechs Millionen von Venture Capital eingesammelt.