Faktorinvestments sind schwierig.

Welche Entscheidungen sind nötig, bevor ein faktorbasiertes Portfolio erstellt ist? Was ich unter faktorbasiertem Investment verstehe und wieso diese populärer werden, habe ich schon geschrieben (Beitrag „Faktorallokation …“ vom 3.2.2015). Inzwischen soll es in den USA schon über 350 Smart Beta bzw. Faktor ETFs geben und sogar schon ca. 20% der ETF-Netto-Zuflüsse in solche Produkte […]
Segmentierung von Robo Advisors: Kapitalanlage- und Handelsspezialisten

Robo Advisors werden in den USA aber auch in Großbritannien immer populärer. Einige von ihnen haben viele Millionen Venture Capital von als sehr anspruchsvoll geltenden Fonds erhalten. Manche managen schon mehrere Milliarden an Kapitalanlagen. Vanguard und Charles Schwab sind auch schon in dem Markt aktiv und über Google, Alibaba und weitere potentielle Wettbewerber wird spekuliert.
Institutioneller Sparplan oder die Leiden des Fondsverkäufers

Institutionelle Investments in Fonds steigen in den letzten Monaten. Trotzdem: Heute Investmentfonds zu verkaufen, ist gar nicht so einfach. Es gibt Ausnahmen: Fonds, die in den letzten drei bis fünf Jahren eine sehr gute Rendite hatten, die groß sind und deren Anbieter viel in Marketing investiert haben, verkaufen sich gut. Aber das sind nicht viele. […]
Infra-Trusts: Infrastrukturinvestments für die kleine Frau

Infrastruktur ist eine attraktive Anlageklasse: Es werden künftig gute Renditen bei relativ geringem Risiko erwartet. Der Aufbau eines direkten und diversifizierten Infrastruktur-Portfolios ist aber schwierig, selbst für Großinvestoren. Dafür sind die verlangten Mindestinvestments von meist mehreren Millionen Euro pro Projekt zu hoch.
Versicherungsinvestments in Infrastruktur sind kein Autobahnraub

Der renommierte deutsche Wirtschaftsjournalist Norbert Häring spricht sich in seinem Blog www.norberthaering.de dagegen aus, dass die Finanzierung des Baus, der Renovierung und des Betriebs deutscher Autobahnen privaten Investoren überlassen wird und bezeichnet das als „Autobahnraub“.
Faktorallokation ist konzeptionell und operationell schwierig, Faktoranalysen sind aber wichtig

Das Grundproblem einer faktorbasierten Allokation (Faktorallokation) ist dem der Assetklassen-Diversifikation sehr ähnlich: Es gibt keinen Konsens darüber, welche Assetklassen bzw. Faktoren die Basis der Allokation sein sollten. Ebenso wie unter einer Assetklasse kann Vieles als „Faktor“ verstanden werden. Grundsätzlich ist damit eine Variable gemeint, die einen systematischen Einfluß auf Renditen oder Risiken von Kapitalanlagen hat.
Plädoyer für eine „Zukunftspartei“, die sich wirklich für die Zukunftssicherung einsetzt

Ich bin politisch interessiert. Mich interessieren vor allem die Antworten auf die Fragen: 1) Wie kann man das Leben für die Benachteiligten dieser Welt verbessern und 2) Wie können sich nachfolgende Generationen („unsere Kinder“) noch ein finanziell gesichertes Leben leisten?
Stiftungsidee: Duales Ausbildungssystem internationalisieren. Plädoyer für fremdsprachliche Ausbildungsplätze in Deutschland.

Mit Assetmanagement hat dieses Thema nichts zu tun. Aber die Anregung dazu erhielt ich auf einer beruflich relevanten Veranstaltung: Auf dem Frankfurter IHK Stiftungstag im November kam es in „meiner“ Arbeitsgruppe zum Thema Berufsausbildung zu einer interessanten Diskussion, die ich hier noch etwas anreichern möchte:
Wie kommt das Neue in die Fonds-Welt? Pro KVP: Systematischer und kontinuierlicher Verbesserungsprozess.

„Wie kommt das Neue in die Welt?“ heißt ein interessantes Buch, herausgegeben von von Pierer/von Oetinger. Im Asset- bzw. Fondsmanagement müsste es heißen: Wie komme ich zu neuen bzw. besseren Investments bzw. Fonds?