Robo-Advisors können Versicherungsvermittler und Makler unterstützen

Versicherungsvermittler bzw. -Makler, die keine zusätzlichen Genehmigungen haben, dürfen nur Versicherungen vermitteln bzw. makeln. Viele von ihnen beschäftigen sich aber schon seit Jahren intensiv nicht nur mit dem Thema der Risikoabsicherung durch Versicherungslösungen sondern auch mit anderen Formen der Absicherung, z.B. durch Kapitalanlagen bzw. sparorientierte fondsgebundene Versicherungen. Robo-Advisors bieten mehrere Services an, die Versicherungsexperten beim Verkauf […]
Auch Tippgeber können von Robo-Advisors profitieren

Wenn Robo-Advisors für Tipps zahlen können, sind sie auch für Tippgeber interessant. Tippgeber sind typischerweise ehemalige Vermittler bzw. Berater, die sich nicht nach KWG- bzw. Gewerbeordnung zulassen und beaufsichtigen lassen wollen, zum Beispiel weil sie nebenberuflich oder nicht mehr Vollzeit tätig sind. Tippgeber haben aber oft ziemlich viel Erfahrung mit Kapitalanlagen
Robo-Advisors zur Fondsvermittler- und Berater-Unterstützung

Fondsvermittler (Finanzanlagenvermittler) dürfen Fonds vermitteln, Honorar(finanzanlagen)berater zu Fonds beraten. Beide Gruppen werden einerseits durch Robo-Advisors bedroht, können aber andererseits auch von Robo-Advisors profitieren.
Robo-Advisors auch für deutsche Asset-Manager

Asset-Manager mit BAFin Lizenz dürfen Fonds managen. Anders als viele Vermögensverwalter mit KWG-Lizenz, die Kunden beraten und Portfolios managen, haben sie meist nur ein „Standbein“, nämlich das Asset-Management. Full-Service Robo-Advisors wiederum beraten und managen Portfolios. Das sieht eher nach Konfrontation als Kooperation zwischen Asset-Managern und Robo-Advisors aus.
Robo-Advisors sind auch für Vermögensverwalter interessant

Robo-Advisors sind automatisierte und standardisierte Vermögensverwaltungen. Klassische Vermögensverwalter mit KWG-Lizenz dürfen Kundenvermögen eigenständig und/oder im Kundenauftrag verwalten. Das Geschäftsmodell ist typischerweise auf individuelle Vermögensverwaltungen ausgerichtet, d.h. jeder institutionelle oder Privatkunde erhält ein individuell gemanagtes Portfolio. Die Anleger können, sofern sie es wünschen, über ihre Portfolios mitbestimmen. Die Individualität hat aber auch Nachteile.
Robo-Advisor Unterstützung für die betriebliche Altersvorsorge (bAV)

Robo-Advisors helfen bei der privaten Kapitalanlage und damit auch der privaten Altersvorsorge. In Deutschland gibt es mit Fairr schon einen Anbieter, der die staatlich geförderten privaten Altersvorsorgeprodukte „Riester“- und „Rürup“ online anbietet. Über die betriebliche Altersvorsorge, also den dritten Weg neben der gesetzlichen und der privaten, habe ich bisher in Deutschland – ausser bei Fairr […]
Versicherungen und Robo-Advisors sollten kooperieren

Versicherungen haben viele Sorgen. Und Robo-Advisors scheinen für die meisten von ihnen nicht auf der Agenda zu stehen. In den USA gibt es mit Northwestern Mutual aber mindestens eine Versicherung, für die das anders ist. Sie hat Learnvest gekauft, einen großen Anbieter von Finanzplanungssoftware. Und es sieht so aus, als wenn daraus ein Robo-Advisor mit […]
Robo-Advisors sind auch für Stiftungen interessant

Passen Stiftungen und Robo-Advisors zusammen? In Deutschland gibt es über zwanzigtausend Stiftungen. Die meisten von ihnen sind sehr klein. Nur sehr wenige verfügen über eigene Kapitalanlagespezialisten. Stiftungen ohne eigene Anlagespezialisten werden oft von stiftungserfahrenen Beratern in- oder auch außerhalb von Banken beraten.
Robo-Advisors sind auch für Family Offices attraktiv

Gegensätzlicher kann es kaum sein: Vereinfacht bieten Family Offices persönliche und komplexe Services und Kapitalanlagen für Reiche und Robo-Advisors bieten online standardisierte Portfolios für Kleinanleger an. Das sieht nicht so aus, als wäre eine Zusammenarbeit interessant. Wenn man das Thema detaillierter analysiert, ändert sich das Bild jedoch.