Faktorallokation ist konzeptionell und operationell schwierig, Faktoranalysen sind aber wichtig

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Das Grundproblem einer faktorbasierten Allokation (Faktorallokation) ist dem der Assetklassen-Diversifikation sehr ähnlich: Es gibt keinen Konsens darüber, welche Assetklassen bzw. Faktoren die Basis der Allokation sein sollten. Ebenso wie unter einer Assetklasse kann Vieles als „Faktor“ verstanden werden. Grundsätzlich ist damit eine Variable gemeint, die einen systematischen Einfluß auf Renditen oder Risiken von Kapitalanlagen hat.

Indexselektion: Vernachlässigtes Thema vieler ETF-Portfolios

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Am 20.8. hatte ich ein Gespräch mit Klaus Hecher. Klaus Hecher ist langjähriger ETF Profi und im Bereich Online-Learning aktiv. Wir haben darüber gesprochen, was ETF-Portfolios unterscheiden kann, nämlich viele Punkte, und was davon oft diskutiert wird, nämlich wenige Punkte.

Grenzen von Smart Beta

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Smart Beta ist eine ernste Bedrohung für jeden Asset Manager. Die Ansätze sind oft wissenschaftlich basiert, haben sich teilweise in extensiven Backtests bewährt und sind meist transparent. Noch dazu scheint Smart Beta oft günstig angeboten zu werden.

Fintech bzw. Robo-Advisor: Besser als die klassische Kundenberatung?

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Im manager magazin vom 11.8.2014 heißt es:  „Fintechs: Kunden suchen Alternativen zur klassischen Bank“. Sogenannte Fintechs („technologisch orientierte „Angreifer“) bzw. Robo-Advisors werden als Alternativen genannt. In den USA haben einige solcher Fintechs Millionen von Venture Capital eingesammelt.

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