Online-ESG und Offline-ESG: News und aktuelles Research

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Bei ESG, ETFs und Modellportfolios tut sich etwas in Deutschland, u.a. Online-ESG Angebote, der erste nachhaltige ETF-Dachfonds und mehr „kostenloses“ Trading. Viele Spass beim Lesen der von mir ausgewählten und t.w. kommentierten Beiträge.

ESG paradox: Viel Interesse, aber wenige Angebote für Privatkunden

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Wenn nachhaltige Geldanlagen auch so wenig angenommen werden, können traditionelle Anbieter sich entspannen. Allerdings sind „faire“ Waren meist teurer als „nicht faire“. Nachhaltige Geldanlagen müssen dagegen nicht teurer sein als traditionelle. So sind nachhaltige ETFs erheblich günstiger als aktive traditionelle Geldanlageangebote

EU Klimaindizes und ESG Indexverordnung: Offizielles Greenwashing?

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Im Gegenteil: Ganz saubere Indizes wie Cleantech-Indizes werden sogar ausgeschlossen (S. 37/38), die EU-Klimaindizes nutzen keine klimarelevanten Ausschlüsse (S. 51ff), CO2-intensive Sektoren müssen sogar in den Indizes enthalten sein (S. 49) und der Finanzsektor wird als „low-carbon“ klassifiziert, auch wenn er „dreckige“ Anbieter finanziert bzw. versichert (S. 50).

Nachhaltigkeitstaxonomie der EU: Positive Aspekte aber insgesamt enttäuschend

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Ich würde lieber in ein Portfolio investieren, dessen Bestandteile gar keine Umsätze in kritischen Marktsegmenten machen (harte Ausschlüsse z.B. für Waffen, Alkohol und Tabak) und die hohe Mindestanforderungen nicht nur an ökologische sondern auch an soziale und Unternehmensführungskriterien (ESG) erfüllen.

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