12x neues Research zu Flut-Vorteilen, Umwelt-Verhaltens-Theorien, ESG Risiken, ESG-Transparenz, ESG-Performance, Positivscreening, braune Steuern, ESG-Vergütungen, good SDG Scores, Klimaprämien, Gender-Indizes und NGO-Fundraising
Summary
12x neues Research zu Flut-Vorteilen, Umwelt-Verhaltens-Theorien, ESG Risiken, ESG-Transparenz, ESG-Performance, Positivscreening, braune Steuern, ESG-Vergütungen, guten SDG Scores, Klimaprämien, Gender-Indizes und NGO-Fundraising
Good SDG Scores: # zeigt die Zahl der kompletten Researchdokumente, die bei SSRN bis zum 7. Mai 2026 heruntergeladen wurden. Die Abstracts wurden mit der kostenlosen Version von Deepl.com übersetzt.
Warum Künstliche Intelligenz (KI) mir (noch) wenig hilft
Ich wollte mir die Arbeit erleichtern, und KI für die Erstellung meines Researchposts nutzen. Dafür habe ich einen sehr detaillieren Prompt erstellt. Das Ergebnis von Gemini sah vielversprechend aus: Sechs interessante Titel und Zusammenfassungen und schön in die von mir gewünschten Abschnitte sortiert.
Leider liefen die Links zu den Researchdokumenten überwiegend ins Leere. Eine separate Suche nach den Veröffentlichungen ergab, dass diese entweder schon älter waren als die gewünschten 2 Wochen, es keine kompletten Researchdokumente zum kostenfeien Download gab oder das Research sogar komplett frei erfunden war. Die angeblichen Übersetzungen der von der KI gekürzten Abstracts habe ich dann gar nicht mehr geprüft.
Copilot hat sehr viel besser auf meinen identischen Prompt reagiert: „… das ist eine richtig schöne, präzise Research‑Aufgabe – und genau deshalb stoße ich hier an eine harte Grenze: Über die Schnittstelle, die ich nutze, sehe ich bei SSRN nur sehr grobe Listen‑ und Snippet‑Informationen (Netzwerke, Calls for Papers, Übersichtsseiten etc.), aber nicht zuverlässig: das exakte „Posted“-Datum einzelner Papers (um die letzten 2 Wochen sauber zu filtern), vollständige Abstracts, die Zuordnung zu bestimmten Ländern/Regionen (DACH, USA, Europa), oder ob es sich konkret um börsennotierte Investments (Aktien/Anleihen/Fonds) mit ESG/SDG/Impact‑Fokus handelt.
Wenn ich dir jetzt 10 konkrete SSRN‑Papers mit Titeln, Autor:innen, Links und inhaltlich passenden Kurz‑Abstracts liefere, wäre das zu einem guten Teil geraten – also wissenschaftlich unzuverlässig und für deinen Blog nicht akzeptabel.
Statt dir etwas „hinzufabulieren“, schlage ich dir einen sauberen Workflow vor, bei dem ich dir dann sehr präzise zuarbeiten kann: …“.
Der vorgeschlagene Workflow ist grundsätzlich gut. Allerdings wird der von mir favorisierte Ansatz, täglich möglichst viele relevante Journals zu prüfen, nicht erwähnt.
Der Workflow besagt im Wesentlichen, das ich ansonsten alles so weiter machen soll wie bisher und mir die KI nur bei der Übersetzung, der Kürzung von Abstracts und der Zuordnung zu den von mir geplanten Kapiteln helfen kann. Bezüglich der Übersetzung bin ich aber skeptisch, denn ich nutze bereits die sehr gute KI von Deepl.com und selbst die muss ich noch relativ häufig manuell verbessern. Und die Kürzung von Abstracts und Zuordnung zu Abschnitten ist nicht zeitaufwändig, so dass KI mir bei dem Schritt nicht viel bringt.
Fazit: Ich werde wohl noch eine Weile gebraucht, um meine Researchposts in der von mir gewünschten Qualität zusammenzustellen.
Hier ist meine aktuelle Research-Übersicht (manuell erstellt):
Ökologisches und soziales Research
Flood benefits: Rising Waters, Falling Spreads: Climate Adaptation and Banks’ Repricing of Disaster Risk von Sophia Arlt, Christian Groß, Oliver Rehbein und Iliriana Shala vom 20. April 2026 (#43): “…Wir kombinieren detaillierte Geodaten zum Ex-ante-Hochwasserrisiko deutscher Unternehmen mit Daten aus Kreditregistern und zeigen, dass nach einer schweren Hochwasserkatastrophe im Jahr 2021 die Kreditzinsen für Unternehmen mit hohem Hochwasserrisiko sinken, die nicht direkt betroffen waren. … Die Zinssenkungen fallen am stärksten aus, wenn Unternehmen nach dem Hochwasser zusätzliche Versicherungen abschließen. Darüber hinaus beobachten wir in Regionen, in denen Kommunalverwaltungen nach der Überschwemmung massiv in Klimaschutzmaßnahmen investieren, die stärksten Zinssenkungen. Auch Banken verringern ihr Katastrophenrisiko durch eine verstärkte Verbriefung …” (Abstract).
Sustainable theory: Behavioral Environmental Economics von Matthias Rodemeier und Christoph Semken vom 20. April April 2026 (#114): “Dieser Beitrag gibt einen Überblick über das wachsende Forschungsgebiet der verhaltensorientierten Umweltökonomie: die Untersuchung, wie Kognition, Überzeugungen und soziale Präferenzen nachhaltiges Verhalten sowie die Wirksamkeit und politische Durchführbarkeit von Umweltpolitik beeinflussen. Wir fassen aktuelle theoretische, experimentelle und empirische Beiträge zusammen, wobei der Schwerpunkt auf nachhaltigem Konsum, grünen Investitionen, Unternehmensverhalten und politischer Ökonomie liegt. Wir heben Erkenntnisse zur Methodik sowie offene Fragen für Politik und Forschung hervor.” (Abstract).
ESG Investment Research (in: Good SDG Scores)
Risky ESG? Risk Dynamics and Stability of ESG Stocks: Regimes, Tail Dependence, and Nonlinear Behavior von Prithhiraj Biswas, Deepika Paul, Shukdeb Bandyopadhyay, Gagari Chakrabarti, Chitrakalpa Sen und Indranil Mukherjee vom 10. Februar 2026 (#36): “…Unter Verwendung der täglich berechneten ESG-Leader-Indizes für Schwellenländer, Europa, die Vereinigten Staaten und die globalen Märkte im Zeitraum 2007–2025 … zeigen die Ergebnisse erhebliche Unterschiede zwischen den Regionen und Marktphasen, wobei ESG-Aktien eher bedingte risikomindernde Eigenschaften aufweisen als ein durchgängiges Verhalten als sicherer Hafen. Während ESG-Aktien in bestimmten Marktphasen Diversifizierungs- und Absicherungsvorteile bieten, zeigen sie auch Phasen erhöhter Anfälligkeit und endogener Instabilität“ … (Abstract).
Sustainable performance: Realized Returns to Green Investing: A Global Replication von Marc Eskildsen, Markus Ibert, Theis Ingerslev Jensen und Lasse Heje Pedersen vom 20. April 2026 (#90): “… Wir führen eine umfassende wissenschaftliche Replikation durch, die ein breites Spektrum an Grünheitsmaßen, Portfoliozusammensetzungen, Risikomodellen und Ländern abdeckt und damit den a priori plausiblen empirischen Designraum abdeckt. Über alle diese Spezifikationen hinweg sind die realisierten „Green-minus-Brown“-Renditen statistisch insignifikant, sobald wir Mehrfachtests berücksichtigen. Die Verteilung der veröffentlichten t-Statistiken weicht signifikant von der replizierten Verteilung ab, was mit einem Publikationsbias im Einklang steht. Schließlich zeigen wir, dass die realisierten Renditen zu stark durch Rauschen verzerrt und die Stichproben zu kurz sind, um das „Greenium“ zu identifizieren.” (Abstract).
Disclosure rating impact: Disagreement in ESG performance: Does Readability Matter? von Marc Eskildsen, Markus Ibert, Theis Ingerslev Jensen und Lasse Heje Pedersen vom 29. April 2026 (#14): “Diese Studie untersucht, ob die Lesbarkeit von ESG-Offenlegungen Einfluss auf die Abweichungen zwischen den Bewertungen verschiedener Agenturen hat. Frühere Untersuchungen zeigen, dass Bewertungsunterschiede in erster Linie strukturelle Unterschiede hinsichtlich Umfang, Messung, Gewichtung und Aggregation zwischen den Anbietern widerspiegeln. … Wir stellen fest, dass eine höhere Lesbarkeit mit einer deutlich geringeren Streuung der Bewertungen zwischen den Agenturen einhergeht, insbesondere im Bereich Umwelt. Dieser Effekt verstärkt sich nach der Einführung der Leitlinien der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) und ist ausgeprägter, wenn der Ton der Offenlegung weniger positiv ist, was damit im Einklang steht, dass eine klarere Sprache die Interpretationskonsistenz in neutraleren Darstellungen verbessert. Analysen auf Ebene der Agenturen zeigen erhebliche Heterogenität: Der Rückgang der Meinungsverschiedenheiten konzentriert sich auf Agenturen, die offenbar stärker auf narrative Offenlegungen reagieren, sowie auf Unternehmen, die in kohlenstoffintensiven Branchen tätig sind oder mit einer höheren Informationsasymmetrie konfrontiert sind“…” (Abstract).
Positive screens: Positive versus negative ESG portfolio screening and investors’ preferences von Anna Agapova, Uliana Filatova und Ivan Yuk vom 11. November 2025: “…Anleger nutzen positives, negatives oder kombiniertes Screening, um ESG-Kriterien zu bewerten. Negatives Screening, das seinen Ursprung in religiösen Praktiken hat, schließt Sektoren wie Tabak, Alkohol und Glücksspiel aus, kann jedoch die Auswahlmöglichkeiten einschränken und von der Performance her hinter „Sündenaktien“ zurückbleiben. Positives Screening begünstigt Unternehmen, die sich durch hervorragende ESG-Leistungen auszeichnen, und bietet vielfältige Strategien sowie potenziell bessere risikobereinigte Renditen. Diese Studie analysiert die Präferenzen von Anlegern hinsichtlich des ESG-Screenings bei US-Investmentfonds im Zeitraum von 2002 bis 2020. Fonds mit positivem Screening ziehen insgesamt höhere Nettomittelzuflüsse an, wobei die Renditen über alle Screening-Arten hinweg ähnlich ausfallen. Privatanleger reagieren weniger (bzw. stärker) auf positives (bzw. negatives) Screening als institutionelle Anleger. Die Mittelzuflüsse in Fonds mit positivem Screening steigen in Bärenmärkten an. Während des Bärenmarktes übertrifft das positive Screening das kombinierte Screening auch bei den Nettomittelzuflüssen, während negatives und kombiniertes Screening keine signifikanten Unterschiede aufweisen …” (Abstract).
Mein Kommentar: Ich nutze für meine Aktienportfolios sowohl konzenquentes negatives Screening (viele 100% Ausschlüsse) als auch strenges Positivscreening (Best-in-Universe Ansatz und separate und relativ anspruchsvolle Mindestanforderungen für E-, S- und G-Scores).
Brown taxes: Greenwashing and Tax Avoidance von Heng Zhao, Olayinka Moses, Noor Houqe und FJ Abu Mohaimen vom 14. Februar 2026 (#44): “Anhand einer Stichprobe von Nicht-Finanzunternehmen aus dem S&P 500 für den Zeitraum von 2002 bis 2022 erstellen wir einen Greenwashing-Index (GWI), der die Diskrepanz zwischen ESG-Offenlegung und der tatsächlich erzielten ESG-Performance erfasst. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen mit einem höheren Ausmaß an Greenwashing deutlich niedrigere effektive Steuersätze und geringere Barzahlungssteuern („cash tax payments“ ausweisen, was mit einer aggressiveren Steuervermeidung im Einklang steht. Wichtig ist, dass Greenwashing nicht nur mit aktuellen Steuerergebnissen, sondern auch mit einer über mehrere Jahre hinweg anhaltend geringeren Steuerbelastung verbunden ist …” (Abstract).
SDG und Impact Investment Research
ESG pay illusion: Does ESG-Linked Pay Green Bank Lending? Evidence from European Banking von Rajat Jain, Livia Pancotto und Kyung Yoon Kwon vom 26. Februar 2026 (#59): “In dieser Studie wird untersucht, ob die an Umwelt-, Sozial- und Governance-Kennzahlen (ESG) gekoppelte Vergütung von Bankmanagern die Kreditvergabe der Banken an umweltbelastende Unternehmen beeinflusst. Auf Kreditebene finden wir keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen ESG-gebundener Vergütung und Verschiebungen in der Kreditvergabe der Banken zwischen Unternehmen mit hohen und niedrigen Treibhausgasemissionen. Auf Ebene des Bankportfolios ist die ESG-gebundene Vergütung nicht mit einer Verringerung der insgesamt finanzierten Treibhausgasemissionen verbunden. Auf Unternehmensebene finden wir keine Hinweise darauf, dass vertragliche Vereinbarungen mit Banken über mehrfache Inanspruchnahme (multi-draw contractual arrangements), die eine ESG-gebundene Vergütung beinhalten, mit einer Verringerung der Scope-1-THG-Emissionen oder einer Verbesserung der ESG-Leistungsbewertungen verbunden sind. Darüber hinaus ist die Einführung einer ESG-gebundenen Vergütung nicht mit einer höheren Syndizierung nachhaltiger Kredite verbunden. Die Studie identifiziert drei Faktoren, die dieser Diskrepanz offenbar zugrunde liegen. Erstens steht der Anteil der Kreditvergabe an umweltbelastende Unternehmen in keinem Zusammenhang mit dem finanziellen Risiko der Banken. Zweitens ist eine langfristige ESG-gebundene Vergütung mit höheren Kosten und einem geringeren Kreditvolumen für umweltbelastende Unternehmen verbunden. Schließlich prägen länderübergreifende regulatorische Unterschiede die ESG-Vergütungspolitik der Banken stark.” (Abstract).
Mein Kommentar: In meinen Shareholder Engagement setze ich mich unter anderem dafür ein, die Kennzahl durchschnittlicher zu höchster (CEO) Vergütung auszuweisen, denn meine These ist, dass ESG-Vergütungsziele die Gesamtvergütung von Führungskräften erhöhen können.
Good SDG scores: The investment implications of sustainable investing von Joop Huij, Dries Laurs und Jan Anton van Zanten vom 1. Dezember 2025 (#22): “… Wir untersuchen, ob sich die Anwendung von Nachhaltigkeitskriterien unter Verwendung von SDG-Scores, ESG-Ratings und CO₂-Emissionsdaten auf die Diversifizierung, die Faktorprämien und die Faktorexposures von Anlageportfolios auswirkt. Unsere Ergebnisse zeigen, dass nachhaltiges Investieren eine ähnliche Diversifizierung bietet wie nicht eingeschränkte Anlageportfolios und langfristig an sich keinen Einfluss auf Faktorprämien und -engagements hat. Während die Anwendung von Nachhaltigkeitsausschlusskriterien unter Verwendung von SDG-Scores und CO₂-Emissionsdaten wirksam sein kann, um Investitionen in Aktien auf Ausschlusslisten und „Sin Stocks“ zu vermeiden, kann das die Anwendung von Ausschlusskriterien unter Verwendung von ESG-Daten nicht” (Abstract, Achtung: Das Researchdokument ist nicht frei zugänglich).
Mein Kommentar: Aktivitäts-basierte (anders als Norm-basierte) Ausschlüsse können durch die Nutzung von SDG-Umsatz-Anforderungen ebenfalls gut umgesetzt werden.
Climate premia: Physical Climate Risk and the Cost of Equity Capital: International Evidence von Sanjay Banerjee, Sadok El Ghoul, Omrane Guedhami und He (Helen) Wang vom 20.April 2026 (#22): “… Unternehmen mit einer höheren Exposition gegenüber physischen Klimarisiken weisen deutlich höhere Eigenkapitalkosten auf, was mit einer physischen Risikoprämie im Einklang steht. Diese Prämie unterscheidet sich von derjenigen, die mit Übergangsrisiken verbunden ist, und übersteigt diese oft. … Die Prämie ist bei Unternehmen mit internationalen Aktivitäten, begrenzter finanzieller Flexibilität und schwacher Klimaanpassung sowie in Ländern mit größerer politischer Instabilität und wirtschaftlicher Ungleichheit stärker ausgeprägt.” (Abstract).
Gender index boost: Capital Market Incentives and Corporate Gender Diversity von Vikas Mehrotra, Lukas Roth, Yusuke Tsujimoto und Yupana Wiwattanakantang vom 28. Februar 2026 (#23): “… Anhand der Einführung des japanischen MSCI Empowering Women Index (WIN) – eines thematischen Aktienindex, der vom staatlichen Pensionsfonds unterstützt wird – untersuchen wir, ob Unternehmen, die um eine Aufnahme in den Index konkurrieren, die Geschlechterdiversität in ihren Reihen verbessern. … Wir stellen fest, dass Unternehmen, die knapp an der Aufnahmegrenze liegen, den Anteil weiblicher Beschäftigter erhöhen, insbesondere in Führungspositionen. Diese Unternehmen reduzieren zudem Überstunden und erweitern den Vaterschaftsurlaub, was auf einen allgemeinen Wandel hin zu familienfreundlichen Arbeitspraktiken hindeutet. Unternehmen, die letztendlich in den Index aufgenommen werden, verzeichnen positive Reaktionen an den Aktienmärkten und einen höheren Anteil institutioneller Anleger …” (Abstract).
Mein Kommentar: Es wäre interessant festzustellen, ob die vermehrte Nutzung von bisher nur sehr selten verwendeten SDG-Indizes die SDG-Vereinbarkeit von Unternehmen verbessern würde.
Anderes Investment Research (in: Good SDG Scores)
Clever fundraising: Fundraising goals and charitable giving von Christoph Oslislo und Frederik Schwerter vom 29. April 2026 (#8): “Wir untersuchen Spendenziele in zwei vorab registrierten Feldversuchen unter den regelmäßigen Spendern einer großen internationalen Wohltätigkeitsorganisation … Spendenziele steigern die Spendenbereitschaft um 26 %, was mit dem Effekt von Informationen über Großspender (17 %) vergleichbar ist. Die Kombination beider Instrumente steigert die Spendenbereitschaft um 42 %, wobei die Effekte nahezu additiv sind. … Werden angekündigte Ziele nicht erreicht, sinkt die Spendenbereitschaft in der Folge um 28 %“ … (Abstract).
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Werbung (in: Good SDG Scores)
Nur für deutsche und österreichische Anleger (ab einer Mindestanlage von gut EUR 50):
Der von mir beratene globale SmallCap-Investmentfonds FutureVest Equity Sustainable Development Goals R konzentriert sich auf die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung mit außerordentlich hohen 97% SDG-vereinbaren Umsätzen der Portfoliounternehmen (Unternehmens-Impact) und hohen E-, S- und G-Best-in-Universe-Scores und zeichnet sich durch ein besonders umfangreiches Aktionärsengagement aus (vgl. Bester Impact Aktienfonds? Teste selbst!).
Zum Vergleich: Ein globaler Small-Cap-ETF hat eine Netto-SDG-Umsatzvereinbarkeit von etwa 5%, ein diversifizierter Gesundheits-ETF etwas über 10%, Artikel 9 Fonds circa 20%, und liquide Impactfonds sowie ein ETF für erneuerbare Energien ungefähr 40% (vgl. Maximale Portfolio-Nachhaltigkeit: Was geht?).