ESG Enttäuschung: Kritik an Asset Managern und Taxonomie

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ESG Enttäuschung ist diese Woche mein Thema, aber ich habe auch wieder einige positive aktuelle Studien zu verantwortungsvollen Geldanlagen und anderen Themen gefunden, u.a. zu Voting, ESG-Daten und Ratings, Performance, Robo-Advisors, Optimierungsproblemen und Regulierung.

Neues ESG Research und News zu Robo-Advisors und Wealthtech

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„Fast geschenkt – ETFs für die großen Märkte sind heute so preiswert wie nie zuvor; damit werden sie zur ernsthaften Konkurrenz für Futures“ schreibt Thorben Lipper am 3. Dezember im ETF Magazin auf den Seiten 25-27. Darin gibt es auch einige Zitate von mir.

Must-have ESG: Neues zu schlechten Agrarsubventionen und Erdgas, guten Robo-Advisors und Direct Indexing

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In „Must-have ESG“ habe ich etwa dreissig News und Forschungsberichte der letzten zwei Wochen aufgeführt und teilweise auch kommentiert. Schwerpunkt sind wie immer Environmental, Social und Governance (ESG) Geldanlagen und Robo-Advice. Besonders erstaunt hat mich der Effekt von Agrarsubventionen, die Kritik an Erdgas, die Taxonomie-Verzögerung, das Engagement-Verhalten großer Asset Manager aber auch wie stark die […]

ESG Ratings, Direct Indexing etc.: Research und News

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Dieser Beitrag zu ESG Ratings erscheint nur gut eine Woche nach dem letzten Researchüberblick (siehe hier). Ursprünglich wollte ich solche Übersichten nur einmal im Monat veröffentlichen, aber dafür lese ich zu viel oder es wird gerade besonders viel publiziert (Hype?). Ich hoffe, dass jeder Leser etwas für sich Interessantes findet. Mehr als ESG Ratings: Befragungen […]

Online-ESG und Offline-ESG: News und aktuelles Research

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Bei ESG, ETFs und Modellportfolios tut sich etwas in Deutschland, u.a. Online-ESG Angebote, der erste nachhaltige ETF-Dachfonds und mehr „kostenloses“ Trading. Viele Spass beim Lesen der von mir ausgewählten und t.w. kommentierten Beiträge.

EU Klimaindizes und ESG Indexverordnung: Offizielles Greenwashing?

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Im Gegenteil: Ganz saubere Indizes wie Cleantech-Indizes werden sogar ausgeschlossen (S. 37/38), die EU-Klimaindizes nutzen keine klimarelevanten Ausschlüsse (S. 51ff), CO2-intensive Sektoren müssen sogar in den Indizes enthalten sein (S. 49) und der Finanzsektor wird als „low-carbon“ klassifiziert, auch wenn er „dreckige“ Anbieter finanziert bzw. versichert (S. 50).

Nachhaltigkeitstaxonomie der EU: Positive Aspekte aber insgesamt enttäuschend

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Ich würde lieber in ein Portfolio investieren, dessen Bestandteile gar keine Umsätze in kritischen Marktsegmenten machen (harte Ausschlüsse z.B. für Waffen, Alkohol und Tabak) und die hohe Mindestanforderungen nicht nur an ökologische sondern auch an soziale und Unternehmensführungskriterien (ESG) erfüllen.

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