Nachhaltigkeitstaxonomie der EU: Positive Aspekte aber insgesamt enttäuschend

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Ich würde lieber in ein Portfolio investieren, dessen Bestandteile gar keine Umsätze in kritischen Marktsegmenten machen (harte Ausschlüsse z.B. für Waffen, Alkohol und Tabak) und die hohe Mindestanforderungen nicht nur an ökologische sondern auch an soziale und Unternehmensführungskriterien (ESG) erfüllen.

ESG-Investments: Warum weder aktive Fonds noch ETFs ideal sind

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Insgesamt kann man feststellen, dass auch konzentrierte „verantwortungsvolle“ Indizes attraktive Renditen bei vertretbaren Risiken und relativ geringen Abweichungen von traditionellen Benchmarks ermöglichen. Man sollte aber darauf achten, dass soziale und ökologische Kriterien nicht durch Tracking Error Limits oder gute Governance „überschrieben“ werden.

ESG-News, Robo-Infos und mehr

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Warum ein institutioneller Investor 750 Millionen Euro in einen neuen nachhaltigen ETF investiert, der nur relativ geringe ESG Anforderungen erfüllt (siehe hier), anstatt ein strenges ESG Investmentmandat zu starten, erklärt sich wohl nur aus der Angst vor einen zu hohen Tracking Error zu traditionellen Benchmarks.

Interessante (ESG) Publikationen der letzten Wochen

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Asset-Allocation Nicht mehr ganz neu (aber erst jetzt von mir gelesen) ist „Robust Asset Allocation for Robo Advisors“ (siehe http://www.thierry-roncalli.com/download/Robo-Advisor-Regularization.pdf) vom September 2018. Ich stimme diesen Kritikpunkt zu: “Today, in many robo-advisors, asset allocation is rather human-based and very far from being computer-based”. Die vorgeschlagene komplexe Lösung der Autoren überzeugt mich aber gar nicht. Ich […]

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