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Conscious Fintech? 5 Jahre Diversifikator

Mein Responsible Investment Start von 2008 bis 2011

Mein erstes Nachhaltigkeitsportfolio war ein geschlossener Private Equity Dachfonds für vermögende Anleger. Von 2009 bis 2013 hat sich dieser Dachfonds an mehreren institutionellen Infrastrukturfonds mit Fokus auf erneuerbare Energien beteiligt.

Der Fonds wurde im Juni 2008 auf Initiative einer damaligen Kollegin entwickelt. Durch die Finanzkrise war das Marktumfeld schwierig. Hinzu kam, dass Nachhaltigkeit in Verbindung mit alternativen Investments sehr neu und damit erklärungsbedürftig war.

Ab 2008 habe ich mich stärker mit traditionellen Anlageklassen beschäftigt. Auch in dem 2010 gemeinsam mit zwei anderen ehemaligen Kollegen veröffentlichten Buch „Asset Allocation, Risiko-Overlay und Manager-Selektion“ kam ESG nur an einer Stelle kurz vor. Das hat sich geändert. Seit 2014 schreibe ich vor allem über verantwortungsvolle bzw. nachhaltige Investments (vgl. Publikationen von Dirk Soehnholz (prof-soehnholz.com).

Der ESG Faktoransatz von 2012 bis 2015

Nach meinem Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber im Jahr 2012, habe ich das Thema ESG weit oben auf meine Agenda gesetzt. Das traditionell ausgerichtete Portfoliomanagementteam und auch der Aufsichtsrat meines neuen Arbeitgebers verlangten allerdings Belege dafür, dass ESG zu einer positiven Perfomance beiträgt.

2012 gab es erst wenig quantitatives Research zum Thema ESG. In einem aufwändigen Prozess habe ich einen geeigneten ESG Datenanbieter ausgesucht, um eigene Analysen durchführen zu können. Unsere Wahl fiel auf ein spezialisiertes Researchhaus, das mit über 3000 Aktien ein zum damaligen Zeitpunkt relativ breites Universum mit ausreichender Datenhistorie liefern konnte.

Unsere Analysen und später auch externe Studien ergaben, dass Unternehmensführung bzw. Governance ein besonders guter Faktor sein könnte, um Portfoliorisiken zu senken. Ergebnis war die wohl erste Veröffentlichung, die quantitativ nicht nur einen einzigen Governancefaktor, sondern mehrere Unterfaktoren wie „Unabhängigkeit des Aufsichtsrates“ oder „Frauenquoten“ genutzt hat (vgl. hier). Ich durfte unser Arbeitspapier sogar auf der Academic Network Konferenz der Principles for Responsible Investment in Montreal vorstellen.

Aber selbst mit anspruchsvollen quantitativen Ansätzen kann nicht bewiesen werden, dass ESG oder Governance zu Outperformance führt. Deshalb wurden Governanceratings ab Mitte 2013 zwar für die Aktienselektion genutzt, allerdings wurden die Ratings nur gering gewichtet. Das fand ich unbefriedigend.

Conscious Fintech: ESG First von 2015 bis 2020

Ab Ende 2015 habe ich die Gründung meines eigenen Unternehmens Diversifikator vorbereitet. Die ersten drei Portfolios werden seit Anfang 2016 berechnet und Mitte Februar 2016 frei zugänglich online gestellt.

Mein wichtigstes Portfolio war zunächst das Weltmarktportfolio, mit dem eine neuartige kapitalmarktgewichtete „most-passive“ Allokation zu Aktien, Anleihen und börsennotierten alternativen Anlagen umgesetzt wurde.  Zeitgleich habe ich ein Portfolio aus möglichst streng nachhaltigen ETFs gestartet. Das war das wohl erste derartige Portfolio weltweit.

Bei der Suche nach konsequent nachhaltigen ETFs für dieses ESG ETF-Portfolio stellte ich fest, dass es für Immobilien und Infrastruktur keinen einzigen verantwortungsvollen ETF gab. Sogar die strengsten Socially Responsible Investment ETFs enthielten noch viele Wertpapiere, die in einem verantwortungsvollen Investmentportfolio nicht gern gesehen werden. Das liegt vor allem daran, dass diese ETFs nur sehr wenig von ihren traditionellen Vergleichsindizes abweichen sollen.

Entgegen meiner ursprünglichen Planung, in der nur ETF-Portfolios vorgesehen waren, habe ich deshalb zusätzlich direkte Aktienportfolios entwickelt. Mein Ziel war es, Aktien vor allem nach Nachhaltigkeitskriterien auszusuchen. Außer Mindestkapitalisierung und -Liquidität wurde nur noch ein einfaches Verlustmaß als traditionelles Aktienselektionskriterium genutzt. Ich habe explizit auf weitere typische traditionelle Selektionskriterien wie fundamentale oder statistische Faktoren verzichtet. So konnten besonders viele und strenge Ausschlüsse und hohe Anforderungen an ESG-Ratings genutzt und trotzdem noch ausreichend diversifizierte Portfolios gebildet werden.

Besonders wichtig waren mir umfassende Ausschlüsse und separate Mindestanforderungen für Umweltrating, Sozialratings und Governanceratings. Damit soll verhindert werden, dass eine gute Unternehmensführung ein schlechtes ökologisches oder soziales Verhalten kompensieren kann. Außerdem habe ich einen Best-of-Universe Ansatz genutzt. Dabei werden nur Aktien selektiert, welche – unabhängig von ihrer Branche – die besten E, S und G Ratings haben. Dagegen werden für die meisten ESG Portfolios am Markt Best-in-Class Ansätze genutzt. Dabei können z.B. die Ölproduzenten mit den relativ besten Umweltratings in ein Portfolio kommen, die bei einem Best-in-Universe Ansatz ausgeschlossen würden.

Die ersten drei non-ETF-Portfolios wurden für deutsche Aktien, Infrastrukturaktien und Immobilienaktien entwickelt, da es im Jahr 2016 noch für keines dieser Segmente einen nachhaltigen ETF gab. Ab Mitte 2017 habe ich mehrere weitere Länder- und Branchenportfolios entwickelt. Seit Ende 2017 hat Diversifikator bereits erheblich mehr nachhaltige als traditionelle Portfolios im Angebot (vgl. hier). Allerdings haben wir nicht alle Portfolios sofort online gestellt, um die schon sehr umfangreiche Webseite (vgl. z.B. hier) nicht zu überladen. Ende 2020 wurde der Claim auf „Pure ESG & SDG Portfolios“ geändert. Zeitgleich haben wir die Webseite von Diversifikator überarbeitet. Damit standen erstmals mehr ESG- als traditionelle Portfolios auf der Webseite (vgl. 12 Impact- und ESG Portfolios online – Verantwortungsvolle (ESG) Geldanlage (prof-soehnholz.com).

Conscious Fintech: SDG First ab 2021

2015 haben die sich Vereinten Nationen 17 wichtige nachhaltige Entwicklungsziele (SDG) gesetzt, wie Reduktion von Armut und Nahrungsmittelknappheit. Mein erstes an den SDG ausgerichtete Portfolio habe ich Mitte 2017 fertig gestellt.

Dafür habe ich SDG Daten gesucht. Allerdings konnten 2017 nur sehr wenige Dienstleister SDG-bezogene Daten liefern. Oft haben sie nur ESG-Daten anders kombiniert, was mir keinen Zusatznutzen brachte.

Deshalb habe ich einen eigenen Ansatz entwickelt. Dafür habe ich SDG-relevante Unternehmenssegmente wie Gesundheit, erneuerbare Energien und Infrastruktur definiert. Aus diesen Segmenten wähle ich die Aktien von Unternehmen mit den besten ESG Ratings aus. Wie bei den reinen ESG Portfolios nutze ich dafür ein Best-of-Universe Ansatz. Zusätzlich wende ich strenge Ausschlüsse an.

Das so gebildete Global Equities ESG SDG Portfolio hat sich – trotz einer relativ hohen Konzentration auf wenige Branchen – seit Ende 2018 renditemäßig ganz ähnlich wie ein nur schwer zu schlagender traditioneller Weltaktien-ETF entwickelt. Die Risikokennzahlen sind sogar besser als bei einem traditionelle ETF. Zusätzlich wurde Ende 2019 eine auf Dividendenausschüttungen ausgerichtete Variante für Stiftungen und Ende 2020 auch eine risikogesteuerte Variante entwickelt. Damit stehen aktuell drei Global Equities ESG SDG Portfolios online.

Für einen Vermögensverwalter wurde 2018 zudem ein ebenfalls branchen- und themenorientiertes SDG ETF Portfolio entwickelt (vgl. SDG ETF-Portfolio: Innovativer Megatrendansatz mit guter Performance – Verantwortungsvolle (ESG) Geldanlage (prof-soehnholz.com). Dieses Portfolio wird seit Ende 2019 regelmäßig berechnet und war renditemäßig mit knapp 18% das beste Portfolio im Jahr 2020 (vgl. Impact ETF Portfolio +18% in 2020 – Verantwortungsvolle (ESG) Geldanlage (prof-soehnholz.com). Auch dieses Portfolio wird seit Ende 2020 zusätzlich mit einer Risikosteuerung angeboten. Aktuell sind so 5 der 17 Onlineportfolios auf SDG fokussiert. Das ist zwar noch weniger als die insgesamt 15 ESG Portfolios aber ich erwarte, dass sich Anlegernachfrage und meine Marketingaktivitäten vor allem auf die SDG Portfolios fokussieren werden.

Conscious Fintech: Kontinuierliche Verschärfung der Nachhaltigkeitsanforderungen

Meine Nachhaltigkeitsanforderungen habe ich seit Anfang 2016 im Diversifikatorbuch veröffentlicht. 2015 gab es nur Regeln für die Allokation und Selektion möglichst streng nachhaltiger ETFs für das ESG ETF-Portfolio. Diese Regeln haben sich seitdem kaum verändert. Zwar ist die Zahl nachhaltiger ETFs stark angestiegen, aber nur sehr wenige neuere ETFs hatten strengere ESG-Anforderungen.

2017 kamen Regeln für die Selektion von Aktien hinzu. Ich konnte meine ESG Anforderungen für Aktien fast in jedem Jahr erhöhen, weil für immer mehr Unternehmen ESG Ratings erstellt wurden. Der Wechsel zu einem Ratinganbieter mit aktuell knapp 30.000 Aktien hat mein Selektionsuniversum nochmals deutlich vergrößert.

Auf der Basis dieser Erfahrungen habe ich 2018 das Klassifizierungsdokument für nachhaltige Geldanlagen und 2019 das Policies for Reponsible Investments Konzept für die Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA PRISC) entwickelt.

Für meine eigene Anlagepolitik nutze ich 5 der 8 Kategorien des Tools. Die Kriterien Stimmrechtsausübung, Engagement und Incidents nutze ich nicht. Durch meine Recherchen für den Beitrag „Divestments bewirken mehr als Stimmrechtsausübungen oder Engagement“ (in „Nachhaltige Finanzen – Durch aktives Aktionärstum und Engagement Wandel bewirken“ von CRIC Corporate Responsibility Interface Center vom Dezember 2020) hat sich diese Einschätzung weiter gefestigt.

Nachdem ich bis Ende 2020 die ersten 5 Kategorien vom DVFA PRISC Tool gleichgewichtet genutzt hatte, habe ich seit Jahresende 2020 das Impactgewicht auf 40% erhöht. Die vier anderen Kategorien (Ausschlüsse, ESG Messmethode, Best-In-Ansatz und ESG Top %) gewichte ich jetzt mit jeweils 15% Prozent (vgl. Kapitel 6.12. im Diversifikatorbuch). Der Grund dafür ist, dass sich mein branchen- und themenorientierter Top-Down Ansatz bewährt hat.

Die DVFA PRISC Nachhaltigkeitscores für Portfolios von Diversifikator finden sich jetzt erstmals auf der Webseite (siehe neuer „Portfolioüberblick“). Die drei neuen ESG SDG Portfolios erreichen dabei 100%: Meiner Meinung nach gehören sie zu den verantwortungsvollsten Geldanlageportfolios, die derzeit mit liquiden Investments umgesetzt werden können.

Conscious Fintech: Welche Schublade darf es sein?

Ich habe sehr früh davon gesprochen, dass mein Ansatz 80% anders ist. Das steht auch weiter so auf der Internetseite und wird dort auch begründet. Es ist trotzdem hilfreich, sich in eine Kategorie einzuordnen, um das Marketing zu erleichtern oder auch um bei Wettbewerben und Wettbewerbsvergleichen mitmachen zu können.

Diversifikator ist kein regulierter Finanzdienstleister. Deshalb passen auch die traditionellen Kategorien nicht: Anlageberater passt nicht zum No-Client-Data Ansatz. Vermögensverwalter passt nicht, weil kein Vermögen verwaltet wird. Portfoliomanager passt nicht, weil Portfolios nicht aktiv gemanagt werden. Finanzanalyst passt nicht, weil keine Wertpapieranalysen veröffentlicht werden. Indexanbieter passt nicht, weil keine regulierten Finanzindizes angeboten werden. Finanzanlagenvermittler passt nicht, weil nichts vermittelt wird. Aber es gibt ja viele neue mögliche Kategorien.

Conscious Fintech: Die Fintech Schublade

Zur Zeit der Gründung von Diversifikator im Jahr 2015 wurden Fintechs, also Finanztechnologieunternehmen, als zunehmend attraktiv angesehen. Meine Services sollten vor allem online und weitestgehend automatisiert angeboten werden. Seit einigen Jahren werden Geschäftspartnern die Portfolios über APIs (Application Programming Interfaces) und die Diversifikatorwebseite als Private bzw. White Label Service angeboten. Die Kosten für Technik, speziell Daten und Informationstechnik, liegen bei über 50% der Gesamtkosten von Duversifikator.

Diversifikator kann als zurecht ein Fintech genannt werden. Allerdings gab es schon 2015 sehr viele unterschiedliche Ausprägungen von Fintechs, so dass eine Konkretisierung wichtig war.

Conscious Fintech: Die Robo-Advisor Schublade

Zum Start im Jahr 2016 war eine Einordnung in die Kategorie Robo-Advisor marketingtechnisch hilfreich. Diese Kategorie hat international Aufmerksamkeit gefunden, es gab aber nur sehr wenige deutsche Anbieter. Grundsätzlich passte diese Kategorie auch, denn Diversifikator bietet Geldanlageportfolios online an. Diversifikator wurde auch von der Stiftung Warentest in einem Robo-Advisorvergleich getestet.

Heute gelten aber meist nur noch regulierte Vermögensverwalter als echte Robo-Advisor. Diese bieten typischerweise nur ein einziges Basisportfolio aus ETFs an, das mit Anleihen zu mehreren Risikoklassen kombiniert wird. Dazu gehört auch, dass Anleger online ein neues Depot anlegen können (Onboarding). Sie müssen einige persönliche Fragen beantworten und erhalten dann angeblich optimal auf sie abgestimmte Portfolios. Robo-Advisors unterschieden sich untereinander dabei meist nur wenig in Bezug auf ihre Anlegeranalysen und Portfolioangebote.

Diversifikator ist deshalb kein typischer Robo-Advisor: Anleger können anonym bleiben, es wird kein angeblich für sie optimales Portfolio ermittelt, sondern sie können aus mehreren sehr unterschiedlichen Portfolios auswählen. Portfolios von Diversifikator können zudem bei jeder beliebigen Depotbank umgesetzt und auch in Bestandsdepots integriert werden.

Seit Anfang 2017 bietet Diversifikator nicht nur ETF- sondern auch Einzelaktienportfolios an. Diversifikator bietet zudem Portfolios an, die es woanders, also auch offline, nicht gibt. Diversifikators verantwortungsvolles ESG Angebot ist inzwischen wahrscheinlich eines der breitesten weltweit.

Conscious Fintech: Die Wealthtech, Advisortech und Advicetech Schubladen

Nach den Robo-Advisors wurde der etwas breitere Begriff der Wealthtechs auch bei deutschen Finanzprofis bekannter. Wealthtechs sind Technik- bzw. Onlineanbieter von Vermögensveraltungsservices. In den USA gibt es mehrere Wealthtech-Unterkategorien, z.B. Advisortech für auf Anlageberater fokussierte Anbieter und Advicetech für solche, die Endkunden im Fokus haben.

Externe sehen Diversifikator durchaus als ein Wealthtechunternehmen an. So haben wir sogar in 2019 und 2020 Auszeichnungen als eines der 100 innovativsten Wealthtechs der Welt bekommen.

Andererseits stehen für Diversifikator die Geldanlageportfolios eindeutig im Vordergrund. Die Technik wird nur bei Nutzung der Diversifikatorportfolios verkauft. Damit passt Wealthtech zwar etwas besser als Robo-Advisor, aber die Kategorie ist nicht ideal.

Die Concious Fintech Schublade oder die Green Fintech Schublade

Aus Marketinggründen wäre es schlau, sich in die aktuell zunehmend interessante Kategorie der Green bzw. Conscious Fintechs einzuordnen. Unter Green bzw. Conscious Fintechs verstehe ich die Nutzung von Finanztechnologie zur Förderung von (ökologischer) Nachhaltigkeit.

Das macht Diversifikator grundsätzlich auch. Da die Technik bei Diversifikator aber nicht im Vordergrund steht und nicht separat vermarktet wird, ist auch diese Zuordnung nicht ideal.

Conscious Model Portfolios: Eine neue Kategorie?

Diversifikator war und ist in erster Linie ein Modellportfolioanbieter. Die Portfolios werden on- und offline angeboten. Der Fokus liegt klar bei ESG und SDG, also nachhaltigen bzw. verantwortungsvollen Portfolios.

In den USA und Großbritannien sind Modellportfolios ein großer und stark wachsender Markt, denn Anbieter können gut an Modellportfolios verdienen (vgl. Anlageberater, Robo Advisors oder Modellportfolios: Wer wird gewinnen? – Verantwortungsvolle (ESG) Geldanlage (prof-soehnholz.com).

In Deutschland gibt es diesen Markt aber nicht und viele interessieren sich allenfalls für kostenlose Modell- bzw. Musterportfolios. Deshalb ist eine Klassifizierung als Anbieter von Modellportfolios nicht attraktiv.

Allerdings wird es meines Erachtens künftig zunehmend Online-Modellportfoliomarktplätze geben. Auf diesen Marktplätzen werden Portfolios von unterschiedlichen professionellen Anbietern zugänglich sein. Die Marktplätze werden das Kunden-Onboarding übernehmen und automatisierte Investments anbieten.

United Signals war ein deutscher Anbieter eines professionellen Modellportfolio -Marktplatzes, ist aber mit diesem Angebot nicht mehr öffentlich aktiv. Inzwischen bieten Depotbanken wie die BNP (DAB) und V-Bank solche Marktplätze an. Sie werden aber offenbar noch kaum genutzt.

Vielleicht passt für Diversifikator die (noch) nicht existierende Kategorie eines Conscious Model Portfolio Anbieters bzw. eines Anbieters verantwortungsvoller Modellportfolios am besten. Das ist aber sehr sperrig und nur schwer zu vermarkten.

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