Archiv der Kategorie: Vermögensverwaltung

Fünf Strategien gegen Robo-Advisors

Wie können deutsche Banken, Fonds- und Portfoliomanager bzw. Asset-Manager und unabhängige Berater gegenüber digitalen automatisierten Geldanlage-Programmen (Robo-Advisors) punkten? Aktuelle Studien geben dazu einige Anregungen. Weiterlesen

Sind Robo-Advisors transparent und besser als traditionelle Vermögensverwalter?

Robo-Advisors versprechen besonders günstige, besonders gute und besonders transparente Kapitalanlagelösungen. Aber können sie das auch wirklich liefern? Weiterlesen

Adressieren deutsche Robo-Advisors die falschen Zielkunden?

Es gibt mehrere potentielle Zielkunden von Robo-Advisors: Erstens Kunden, denen wegen ihrer geringen Anlagevolumina keine persönliche Beratung durch traditionelle Berater angeboten wird. Im Idealfall bieten Robo-Advisors diesen Kunden grundsätzlich eine individualisierte Beratung an. Manche sprechen dabei von digitaler Demokratisierung bzw. der Schliessung des „Advice Gap“ Weiterlesen

Vermögensverwalter können mit „Robo-Support“ sehr stark wachsen

Robo-Support ist der wesentliche Treiber eines 22%igen Kundenwachstums von registrieren US Vermögensverwaltern im letzten Jahr. Weiterlesen

68% der Berater sagen, dass Robo-Advice sie unterstützen kann. Erste Erfolge bei vermögenden Kunden.

Unglaublich? Robo-Advice ist doch die automatisierte Online-Beratung mit Fokus auf  junge Anleger, die menschliche Berater überflüssig machen soll. Jein. Es handelt sich um eine Befragung von US-Beratern. Befragungsergebnisse treten nicht immer ein und US Erfahrungen sind nicht immer und vor allem nicht sofort auf Deutschland übertragbar. Allerdings Weiterlesen

Robo-Advisors sind auch für Vermögensverwalter interessant

Robo-Advisors sind automatisierte und standardisierte Vermögensverwaltungen. Klassische Vermögensverwalter mit KWG-Lizenz dürfen Kundenvermögen eigenständig und/oder im Kundenauftrag verwalten. Das Geschäftsmodell ist typischerweise auf individuelle Vermögensverwaltungen ausgerichtet, d.h. jeder institutionelle oder Privatkunde erhält ein individuell gemanagtes Portfolio. Die Anleger können, sofern sie es wünschen, über ihre Portfolios mitbestimmen. Die Individualität hat aber auch Nachteile. Weiterlesen