Archiv für den Monat: April 2016

Robo-Advisor Unterstützung für die betriebliche Altersvorsorge (bAV)

Robo-Advisors helfen bei der privaten Kapitalanlage und damit auch der privaten Altersvorsorge. In Deutschland gibt es mit Fairr schon einen Anbieter, der die staatlich geförderten privaten Altersvorsorgeprodukte „Riester“- und „Rürup“ online anbietet. Über die betriebliche Altersvorsorge, also den dritten Weg neben der gesetzlichen und der privaten, habe ich bisher in Deutschland – ausser bei Fairr – noch nichts in Zusammenhang mit Robo-Advisors gelesen. In den USA ist das jedoch schon ein Thema. Robo-Advisor Unterstützung für die betriebliche Altersvorsorge (bAV) weiterlesen

Versicherungen und Robo-Advisors sollten kooperieren

Versicherungen haben viele Sorgen. Und Robo-Advisors scheinen für die meisten von ihnen nicht auf der Agenda zu stehen. In den USA gibt es mit Northwestern Mutual aber mindestens eine Versicherung, für die das anders ist. Sie hat Learnvest gekauft, einen großen Anbieter von Finanzplanungssoftware. Und es sieht so aus, als wenn daraus ein Robo-Advisor mit Unterstützung durch persönliche Beratung werden könnte. So gibt es heute schon „A dedicated financial planner, available to you 24/7 via email” und „Online tools, classes, and articles to help you put the advice into action” (Quelle: www.learnvest.com vom 23.4.2016). Macht eine Zusammenarbeit von deutschen Versicherungen mit Robo-Advisors Sinn? Versicherungen und Robo-Advisors sollten kooperieren weiterlesen

Robo-Advisors sind auch für Stiftungen interessant

Passen Stiftungen und Robo-Advisors zusammen? In Deutschland gibt es über zwanzigtausend Stiftungen. Die meisten von ihnen sind sehr klein. Nur sehr wenige verfügen über eigene Kapitalanlagespezialisten. Stiftungen ohne eigene Anlagespezialisten werden oft von stiftungserfahrenen Beratern in- oder auch außerhalb von Banken beraten. Robo-Advisors sind auch für Stiftungen interessant weiterlesen

Robo-Advisors sind auch für Family Offices attraktiv

Gegensätzlicher kann es kaum sein: Vereinfacht bieten Family Offices persönliche und komplexe Services und Kapitalanlagen für Reiche und Robo-Advisors bieten online standardisierte Portfolios für Kleinanleger an. Das sieht nicht so aus, als wäre eine Zusammenarbeit interessant. Wenn man das Thema detaillierter analysiert, ändert sich das Bild jedoch.

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Robo-Advisors und Banken werden künftig kooperieren (Hybrid-Modelle): Nicht „ob“ sondern „wie“ ist die Frage

Hinweis zu einem Interessenkonflikt: Ich biete auf www.diversifikator.com  Musterportfolios für anspruchsvolle Anleger und Berater (B-B) an.

1. Reine Online- aber auch reine Offline-Modelle werden es in Deutschland schwer haben

Fintech und Robo-Advisors sind modern: Man muss kein Prophet sein um vorherzusagen, dass die Online-Nutzung auch für Geldanlagen zunehmen wird. Das weitestgehende Online-Modell ist das sogenannte Robo-Investing. Dabei ist alles automatisiert und „Offline“ Beratung findet nicht mehr statt. Ob sich das reine Online-Modell durchsetzen wird, ist aber fraglich. Robo-Advisors und Banken werden künftig kooperieren (Hybrid-Modelle): Nicht „ob“ sondern „wie“ ist die Frage weiterlesen